BR alpha über das riva-Planspiel IRIS Insurance Game

Titelstory über das riva-Planspielseminar am 17.07.2002 auf BR alpha „High Potentials“

„Den Blick für das Ganze schärfen, das kann man mit der Methode „Planspiel“ erlernen. Sie gilt als eine der effektivsten Trainingsformen, weil sie die Berufspraxis spielerisch nachbildet und eine direkte Anwendung ermöglicht.“
© BR (hier zum Video der Erstsendung: 17.06.2002 um 21.45 Uhr, BR alpha)

Aufsätze und Vorträge zur Planspielmethode

Property and Casualty Simulation Game – ein Versicherungsplanspiel als Trainingsinstrument in einem multinationalen Beratungsunternehmen (2002)

Autor Uwe Jungmann, Accenture GmbH
Autor Dr. Ralf Klotzbücher, riva

Vortrag auf der Learntec 2002

Jungmann, Klotzbücher: Property and Casualty Simulation Game – ein Versicherungsplanspiel als Trainingsinstrument (366 KB)

Insurance Simulation Game between Knowledge and Action (2004)

Autor Dr. Ralf Klotzbücher, riva

Ein Vortrag zu diesem Aufsatz wurde auf der internationalen Planspielkonferenz ISAGA 2004 gehalten.

Klotzbücher: Insurance Simulation Game between Knowledge and Action (1,6 MB)

Mit Planspielen auf dem Weg zu Solvency II (2007)

Autor Dr. Ralf Klotzbücher, riva

Vortrag auf dem SAGSAGA Netzwerktreffen 2007.

Klotzbücher: Mit Planspielen auf dem Weg zu Solvency II (9,7 MB)

Objektorientierte Planspielentwicklung – dargestellt am Beispiel eines Versicherungsplanspiels (1995)

Autor Dr. Ralf Klotzbücher, riva

Dissertation zum Thema Planspielentwicklung

Klotzbücher: Objektorientierte Planspielentwicklung – dargestellt am Beispiel eines Versicherungsplanspiels (1,6 MB)

riva Planspiele im Einsatz in Schule und Hochschule (2010)

Autor Dr. Ralf Klotzbücher, riva

IRIS Insurance Game – eine integrierte, simulationsbasierte Planspiel-Produktfamilie.

Klotzbücher: riva Planspiele im Einsatz in Schule und Hochschule (2,7 MB)

Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II (2004)

Autor Dr. Ralf Klotzbücher, riva

Aufsatz und Folien zum Vortrag auf der Learntec 2004.

Klotzbücher: Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II (524 KB)
Klotzbücher: Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II_Vortrag (524 KB)

Menschen, Methoden, Modelle – Seminarkonzepte für Versicherungsplanspiele (2005)

Autor Dr. Ralf Klotzbücher, riva
Autor Dr. Herbert Schmidt, riva

Veröffentlichung für das BIBB: Planspiele in der beruflichen Bildung 2005.

Klotzbücher, Schmidt: Menschen, Methoden, Modelle (442 KB)

Die Wirklichkeit spielen. Gaming Simulation in der Organisationsberatung (2012)

Autor Prof. Dr. Willy Kriz, FH Vorarlberg

Planspielmethoden (internationaler Begriff: Gaming Simulation) eignen sich grundsätzlich zum Erwerb von Kompetenzen für den Umgang mit Systemen, zur Simulation von Auswirkungen von Systemeingriffen und somit zur Entscheidungsfindung für die Auswahl von möglichst effizienten und gleichzeitig humanen Strategien für die Gestaltung unserer Lebenswelten in Wirtschaft und Gesellschaft.

Kriz: Die Wirklichkeit spielen. Gaming Simuluation in der Organisationsentwicklung (1,9 MB)

SysTeamsChange – ein Changemanagementplanspiel (2008)

Autor Prof. Dr. Willy Kriz, FH Vorarlberg
Autor Dr. Hanja Hansen, Vorstandsmitglied SAGSAGA

Aufsatz zum riva-Planspiel SysTeamsChange

Hansen, Kriz: SysTeamsChange – ein Changemanagementplanspiel (409 KB)

Unterstützung eines Changemanagementprozesses durch Planspiele (2005)

Autor Dr. Herbert Schmidt, riva

Vortrag auf der Learntec 2005

Schmidt: Unterstützung eines Changemanagementprozesses durch Planspiele (1 MB)

Aufsätze und Vorträge zu versicherungswirtschaftlichen Themen

Versicherungsderivate: Zur Konvergenz von Kapital- und Versicherungsmärkten (1999)

Autor Dr. Marcel Grandi, Munich Re
Autor Dr. Andreas Müller, Munich Re
ISBN in: Versicherungswirtschaft 1999, S. 608ff.

Naturkatastrophen haben in den 90iger Jahren hinsichtlich Schadenhöhe und Intensität neue Rekordstände erreicht und sowohl für die Erst- als auch Rückversicherungsbranche eine Herausforderung entstehen lassen. Die zunehmende Volatilität der Märkte, die begrenzte und tendenziell abnehmende Zahl von Anbietern sowie Zweifel an der Leistungsfähigkeit mancher Katastrophen(rück)versicherer nach einer großen Naturkatastrophe mit der Folge zeitweilig auftretender Kapazitätslücken legten es nahe, nach alternativen Methoden des Risikotransfers zu suchen und hierzu die nahezu unerschöpfliche Kapazität der weltweiten Kapitalmärkte zu nutzen…

Grandi, Müller: Versicherungsderivate – Zur Konvergenz von Kapital- und Versicherungsmärkten (177 KB)
Grandi, Müller: Insurance Derivatives: Convergence of capital markets and insurance markets (152 KB)

Aspekte der Kapitalkostenallokation in der Versicherungstechnik (2004)

Autor Dr. Peter Liebwein, Swiss Re
ISBN in: Festschrift zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Elmar Helten

Der Beitrag diskutiert einige Aspekte der Allokation von Kapitalkosten auf Sub-Einheiten eines versicherungstechnischen Kollektivs. DAbei sollen zum einen verschiedene Steuerungsperspektiven bzw. Sichten auf Kapitalanforderungen berücksichtigt werden; zum anderen soll skizziert werden, wie eine Allokation von Kapitalarten und eine entsprechende Allokation von zugehörigen Kapitalkosten auf versicherungstechnische Teilkollektive oder sogar einzelne versicherungstechnische Einheiten erfolgen könnte.

Liebwein: Aspekte der Kapitalkostenallokation in der Versicherungstechnik (339 KB)

Risk and Capital – Some thoughts on risk modelling in insurance companies (2005)

Autor Dr. Peter Liebwein, Swiss Re
ISBN in: Swiss Re Technical publishing

Turbulences in global financial markets and extreme claims burdens pose major challenges for insurers. Therefore, risk management and risk models are being paid more attention.

Liebwein: Risk and capital – Some thoughts on risk modelling in insurance companies (976 KB)

Barrieren im Produktinnovationsprozess – Ein Erfahrungsbericht am Beispiel einer Produktinnovation in der Lebensversicherung (2000)

Autor Dr. Peter Liebwein, Swiss Re
Autor Dr. Andreas Müller, Munich Re
ISBN in: AssCompact 1/2000, S. 28 – 36

Die Notwendigkeit von Produktinnovationen lediglich auf die Deregulierung durch die dritte Richtliniengeneration zurückzuführen, ist nur bedingt richtig. Zwar hat in einigen Versicherungszweigen der Wettbewerb – teilweise drastisch – zugenommen, in anderen Bereichen zeigen sich jedoch nur relativ spärliche Veränderungen des Wettbewerbs. Unabhängig von den Rahmenbedingungen sind es die Innovationsfähigkeit und -bereitschaft, die Innovationen fördern. Daher wird hier die These vertreten, dass die Fähigkeit und die Bereitschaft zu Produktinnovationen zu dem strategischen Erfolgspotential eines Versicherungsunternehmens zählen. Erst das ständige Hinterfragen und Optimieren des eigenen Produktprogramms erlaubt es, die sich wandelnden und individualisierenden Bedürfnisse der Kunden zeitnah zu befriedigen…

Liebwein, Müller: Barrieren im Produktinnovationsprozess (168 KB)

Das Flexible Trigger Konzept – Ein Beitrag zum integrierten Risikomanagement in der Versicherungsbranche (2002)

Autor Dr. Peter Liebwein, Swiss Re
Autor Dr. Andreas Müller, Munich Re

Vortrag auf der ASTIN-Tagung 25.04.2002 in Weimar.

Liebwein, Müller: Das Flexible-Trigger-Konzept_Vortrag (351 KB)
Liebwein, Müller: Das Flexible-Trigger-Konzept_Buch

Integriertes Risikomanagement für die Versicherungsbranche – Ein gesamtheitlicher Ansatz zur effizienteren Deckung von Risiken (2000)

Autor Dr. Andreas Müller, Munich Re
ISBN in: Handbuch Risikomanagement, Hrsg. Lutz Johanning und Bernd Rudolph, Bad Soden/Ts., S. 1073 – 1104.

In den vergangenen Jahren ist nicht nur auf Versicherungsnehmerseite, sondern auch auf seiten der Erstversicherungsunternehmen ein verstärktes Anspruchsdenken zu verzeichnen. Der Trend zu höheren Selbstbehalten und Kapazitäten ist eine gängige Entwicklung in der Versicherungswirtschaft, aber auch der Wunsch nach Deckungskonzepten, die eine Absicherung neuartiger – zum Teil als nicht versicherbar eingestufter – Risiken ermöglichen sowie der Ruf nach innovativen Deckungskonzepten, welche die Deckung mehrerer Risiken bzw. Risikokategorien bspw. im Rahmen eines Bilanzschutzes vorsehen, ist laut geworden. Die Absicherung einzelner bzw. isoliert betrachteter Risiken verliert zunehmend an Bedeutung und scheint immer weniger in das Bild eines Risikomanagements zu passen…

Müller: Integriertes Risikomanagement für die Versicherungsbranche (344 KB)
Müller: Integrated Risk Management – A holistic Risk Management Approach for the Insurance Industry (244 KB)

Wetterderivate zur Absicherung von Wetterrisiken – Spekulationsinstrument oder Bestandteil des risikopolitischen Instrumentariums in wettersensiblen Branchen? (2000)

Autor Dr. Andreas Müller, Munich Re
Autor Dr. Marcel Grandi, Munich Re
ISBN Veröffentlicht in: ZfV
ISBN Veröffentlicht in: The Geneva Papers on Risk and Insurance, Nr. 2 April 2000, S. 273 – 287

So unterschiedlich die Geschäfts- und Produktionsprozesse von Energieversorgern, Brauereien, Modeindustrien, Eisproduzenten, Baufirmen und Sportartikelherstellern auch sein mögen, sie haben mindestens eine Gemeinsamkeit; der Umsatz und somit der Geschäftserfolg hängt aufgrund der Wetterabhängigkeit des Absatzes in hohem Maße von den herrschenden Wetterkonditionen ab. Wetterderivate ermöglichen wettersensiblen Branchen eine wetterabhängige Ergebnisstabilisierung bzw. im Rahmen eines integrierten Risk Management einen diesbezüglichen Bilanzschutz. Was liegt folglich näher als die Suche nach Instrumentarien, die eine Art Wette auf das Wetter ermöglichen; und was weiter liegt näher, als hierzu auf die Möglichkeiten des Kapitalmarktes zurückzugreifen?

Müller, Grandi: Wetterderivate zur Absicherung von Wetterrisiken (174 KB)
Müller, Grandi: Weather Derivatives – A Risk Management Tool for Weather-Sensitive Industries (163 KB)

ART-Produkte aus Investorensicht – Auf der Suche nach Rendite und neuen Diversifikationsmöglichkeiten (2000)

Autor Dr. Andreas Müller, Munich Re
Autor Dipl.-Math. Cornelia Schaefer
ISBN in: Versicherungswirtschaft 2000, S. 1279 – 1283

In den vergangenen Jahren wurden im wesentlichen die versicherungstechnischen Aspekte des Alternativen Risiko Transfers (ART) – insbesondere von Insurance-Linked-Securities (ART-Produkte) wie bspw. Versicherungsrisiko-Anleihen und Versicherungsderivate – behandelt. Ziel dieses Aufsatzes ist es daher, von der versicherungstechnischen Perspektive weitgehend zu abstrahieren und ART-Produkte nicht als Instrument des Alternativen Risiko Transfers, sondern in ihrer Eigenschaft als Kapitalanlage – insbesondere hinsichtlich deren Rendite und erweiterten Diversifikationsmöglichkeiten – zu untersuchen…

Müller, Schaefer: ART-Produkte aus Investorensicht (122 KB)